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Blohm & Voss BV-141 B-1 Bedienungsvorschrift (1942)

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Blohm & Voss BV-141 B-1 - Benutzerhandbuch

Herausgegeben vom Hersteller im April 1942

93 Seiten - auf Deutsch

In der Luftfahrt waren die deutschen Ingenieure mutig und originell, ganz zu schweigen von den seltsamen Ereignissen während des Krieges. Der Blohm & Voss BV141 ist dafür das beste Beispiel. Das Design dieses Flugzeugs entsprach der Forderung der Luftwaffe nach einem Kurzstrecken-Aufklärungsflugzeug mit größerem Sichtfeld.

Der Ingenieur Richard Vogt hat dieses Projekt für ein asymmetrisches Flugzeug mit Triebwerk links und einer Superglaskabine rechts eingereicht. Er beherbergte den Piloten, den Beobachter und den Heckschützen und gab ihnen eine ausgezeichnete Sicht auf alle Horizonte, außer der linken natürlich. Der Rumpf war auf der linken Seite, mit einem 1000 PS starken Bramo 323-Motor vorne und einem Seitenleitwerk hinten. Der Prototyp Bv 141A (mit symmetrischem Heck) flog am 25. Februar 1938, aber die RLM lehnte ihn wegen mangelnder Leistung ab.

Es wird nur zwei Serien von 5 Geräten geben und die Produktion wird 1943 eingestellt.

Der Bv 141B (mit asymmetrischem Heck) war dank seines BMW-Motors leistungsstärker, wurde aber im Einsatz wenig bewertet, da er nur in einer Staffel an der russischen Front präsent war.

Die nachfolgenden Entwicklungen dieses Flugzeugs (zurück zu einer symmetrischen Struktur) waren gute Flugzeuge, hatten aber erhebliche Hydraulik- und Unterlastprobleme. Die Entwicklung verlief langsam und die FW 189, die den Anforderungen entsprach, wurde ausgewählt.

Nur 13 Exemplare von Blohm und Voss BV 141 wurden gebaut.